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Reise zu starken Orten

 7 Farbfotos, als JPG Bilder. Gesamtgröße ca. 0,6 MB. Ladezeit (ISDN) ca. 1,5 Minuten


 
 
Mein Name ist Rudolf Wandl. Ich bin Entwicklungstechniker in einem Fertigungsbetrieb technischer Geräte. Schon vor vielen Jahren entdeckte ich, daß manche Orte, an denen ich mich aufhielt, einen jeweils individuellen Einfluß auf mich ausübten. An manchen Stellen wurde ich unsicher, nervös an anderen wieder, schien ich zusätzliche Kräfte zu erhalten.

Durch einen strahlenfühligen Bekannten erlernte ich Grundbegriffe des Rutengehens, die ich zu einem späteren Zeitpunkt auf einem Wünschelrutenlehrpfad noch verfeinerte. Als eher verstandesorientierter Techniker lasse ich mich nicht so leicht hinters Licht führen. Ich akzeptiere nur Erscheinungen und Rutenausschläge, die ich wirklich spüre. Doch immer wieder wurden Erfahrungen von früher durch Mutungen mit der Rute bestätigt.

Nun erkannte ich durch Zufall Zusammenhänge zwischen bestimmten Erscheinungsformen der Natur, alten traditionell gestalteten Plätzen einerseits und der dort herrschenden Erdstrahlung, gefühlsmäßigen Ausstrahlung etc. andrerseits. 

Eines Tages begann ich diese „starken Orte" fotografisch zu dokumentieren.

 
Hier möchte ich Dich lieber Leser nun mitnehmen auf eine kurze Reise der besonderen Art. Ich gedenke sie allerdings von Zeit zu Zeit zu erweitern, verändern, neugestalten, wie das Leben halt so ist.
 



 
 
Beginnen wir unsere Reise an diesem alten knorrigen Baum der ein wenig abseits von einem Weg steht. Viele Wanderer dürften hier schon kurze Rast gehalten oder vor dem überraschenden Regenguß Schutz gesucht haben. Ein Gefühl der Geborgenheit und des Kräftesammelns vermittelt der Stamm im Umkreis von etwa 1 ½ bis 2 Metern. Eine gleichmäßige positive (nach oben gerichtete) Strahlung bewirkt Stärkung. Die Bank unter dem Baum ist schon ziehmlich alt und exakt in diesem positiven Bereich. Etwa 10 Meter links von dem Baum (leider nicht mehr sichtbar) wurde eine neue Bank errichtet. 2/3 davon sind dermaßen mit einer nach unten ziehenden Strahlung „verseucht", daß ich jedem abraten würde, sich zum Ausrasten dorthin zu setzen.
 



 

Unser Weg führt uns weiter zu einer Alm mit einem kleinen See. Wieder eine einladende alte Bank. Sie steht auf einem flachen Felsen, der nur wenig über den Almboden hinausragt. Hier ist die Wirkung der Erdstrahlung nicht ganz so stark aufstrebend, eher stabilisierend, beruhigend, leicht nach oben gerichtet und  unheimlich gleichmäßig über den ganzen Felsen verteilt, Platz genug für eine ganze Familie. Im Hintergrund auf der anderen Seite des Sees ist noch eine Steinbank zu sehen. Bis auf eine schmale linienförmige Unterbrechung ist auch dieser Platz durch seine leicht positive Gleichmäßigkeit optimal zum Rasten geeignet.
 



 

Lassen wir den Blick in die Gegend schweifen und genießen wir das Panorama. Doch halt, was ist da mit diesem verkrüppelten Baum am rechten Bildrand los. Keine Frage, er weicht förmlich einem Bereich aus, der ihm nicht guttut. Wächst er doch aus einem Ameisenhaufen mit scharf abgegrenzter nach unten ziehender Strahlung heraus, er weicht seitlich aus, bis er in einen rundum ringförmig angeordneten positiven Bereich kommt, wo er  genügend Energien erhält, um weiterwachsen zu können.
 



 
 
Nun aber weiter zum Gipfel des Berges, wo die nächste Überraschung auf uns wartet. Das rauhe Gebirgsklima hält die Pflanzen hier sehr kurz. Viele kahle Stellen sind Zeugen eines harten Kampfes ums Überleben. Doch plötzlich dieser blühende Polster. Kein Wunder, ist doch exakt an dieser Stelle eine scharf abgegrenzte starke positive Strahlung und im Gegensatz dazu in der Umgebung eine leicht nach unten gerichtete diffus ungleichmäßige Strahlung. Und sonst - welch ein Panorama - einmal tief einatmen und davonfliegen.....
 

 
 
 
Beim Abstieg kommen wir noch an einer Scheune vorbei. Unter dem kargen Baum davor steht eine Bank. Wie schön, die Strahlen der Spätnachmittagssonne auf der Bank sitzend genießen zu dürfen. Zum Glück steht die Bank auf der richtigen Seite, denn auf der anderen Seite des Baumes sieht die Erdstrahlung gar nicht mehr so positiv aus.
 



 
 
Dafür ist hier im gesamten Umkreis dieses einzeln auf der Wiese stehenden Riesen alles in Ordnung: positiv, gleichmäßig, kräftigend.
 



 

Und da wären wir auch schon wieder im Tal und bei den „realen" Dingen angelangt. Die hier gezeigten Orte sind teilweise viele Kilometer voneinander entfernt in den Niederen Tauern (Steiermark - Österreich) sicher nicht in einem Tagesmarsch zu bewältigen, aber wenn Du die Augen aufmachst, findest Du in Deiner Umgebung vielleicht auch den einen oder anderen „Ort der Kraft". Besuche ihn, frag ihn nach dem, was er für Dich bereithält: Ruhe, Kräftigung, Mobilisierung, Stabilisierung,....
Die Welt ist voller Schätze, die nur darauf warten, gehoben zu werden.                       R. Wandl, 1.2.99
 
 


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