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EXPO - Teil 4 - Dies und das


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Außer den Themenparks und den Pavillions gabs noch so einiges andere: Kunstwerke, Ausstellungen, Pavillions, die Hallen der Kontinente, ...


Eines der meisst fotografierten Objekte auf der Expo. Das Telefonzellen-Aquarium. Leider ohne viel Aufwand ziemlich schwer reflexfrei ablichtbar. Man stelle sich einfach eine fast vollständig mit Wasser gefüllte Telefonzelle vor, in der Goldfische und Algen herumschwimmen. Verrückte Idee ... sehr witzig .... Sinn?
Die Freitreppe, von der aus man zum einen zum Übergang in den Ostteil kam und zum anderen einen guten Blick auf die grosse Videowand hatte. Auf jeden Fall eine sehr gelungene Architektonische Idee. Knotenpunkt und Tribüne gleichermassen. 
Der Verbindungsbereich zwischen den zwei Teilgeländen. Eine ganze Armada an seltsamen Lampen erleuchtet diesen Bereich in der Nacht auf fast gespenstische Weise.
Die Schwanzflosse des sogenannten "Walfisches". Ein Haus, das in seiner Form einem Walfisch leicht nachempfunden war. Dahinter schliesst ein Gewässer das Gelände ab, wobei gegenüber am gesamten Ufer seltsam anmutende Türme tronen, die fast wie ein Bolwerk den Bereich abzugrenzen scheinen.
Die andere Seite des Walfisches. Sozusagen sein "Maul". Eine vom Gebäude nach vorn auslaufende Überdachung, deren Bühne von einem Amphitheater umsäumt wird. Hier singt grad Ten Sing. ... waren aber viel mehr als 10 ...
Der Pavillion bzw. das Gelände des WWF. Rund herum sind Bewegungssensoren versteckt, die mit Lautsprechern gekoppelt sind, durch die man verschiedene Tierstimmen und Hintergrundkulissen vorgespielt bekommt. Zirpende Grillen, brüllende Löwen. Unvermittelt schaut man sich um und sucht nach den Tieren, so realistisch klingen die Geräusche.
Eines der interessanten Kunstwerke, die man leicht übersicht. Auf einem Platz findet sich rund um einen Baum, entlang von ringförmigen Sitzstufen, diese Ansammlung kleiner Männchen, oder besser gesagt: Frauchen.

Die genaue Aussage ist mir auch hier unklar, aber die Idee scheint die Darstellung der Frau in ihren verschiedenen Rollen zu sein. Lustig, verspielt, witzig und mit teilweise leicht sarkastischen Anspielungen.

Ebenso leicht verrückt: Eine Band komplett mit Geigern, Sängern, Kontrabassspieler usw., an einem Kran hängend. Eine echt lustige Sache und sie haben garkeine schlechte Musik gemacht. Das Publikum am Boden reagierte etwas träge. Vielleicht war es die zu grosse Distanz zu den Darstellern. :-)

Derlei Live-Acts gab es täglich wechselnd einen ganzen Haufen.

Die Aftrikahalle ... naja zumindest ein Ausschnitt aus einem typischen Stand dort. Shopping shopping shopping. Wers mag konnte hier gegen Ende der Expo echte kleine Schnäppchen machen. Alle anderen konnten einfach nur mal kucken. Daneben gab es diverse Aussteller, Cafes und einige Gastronomiebetriebe.
Zwei sich lieb haben tuende Pferde ... so irgendwie muss dieses Kunstwerk wohl heissen, dass irgendwo an irgendeiner Ecke herumstand ... nur eines von vielen Beispielen ....
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Eine kleine Fahrt mit der Gondelbahn gefällig? Die Preise waren mit 5 DM akzeptabel, allerdings zahlte man für jede der zwei Teilstrecken, stand 10 - 40 Minuten an und rauschte mit einem Affenzahn über das Gelände hinweg, sodass man nicht wirklich viel von hatte. Dafür schaffte die Bahn schon einiges an Leuten weg. Der wirkliche Sinn war aber dennoch nicht ganz klar. Zum Kucken gings eigentlich zu schnell und gegen die Idee eines schnellen Transportes sprach eigentlich, dass man zulange Anstehen musste.

Die Station im Westbereich.

Rechts die Cacle Bowl. Mittig der japanische Pavillion.

Hier Mittig wieder die Cycle Bowl.

Das WWF Gelände ... rechts unten das muss der Tauchbrunnen gewesen sein, dessen tiefes Geheimnis kein Taucher verraten durfte ...

Hier links ist das Convention Center und hinten der niederländische Pavillion und das Postgebäude.

Nochmal das Convention Center und der Platz vor der Freitreppe bzw. der Videowand.

Der Niederländische Pavillion und nach rechts weiter die Reihe der Pavillions im Ostteil.

Das LAB.01 von Daimler Crysler. Ein anschauliches Sammelsurium an neuen technischen Entwicklungen, Experimenten und Knoff-Hoff. Sehr schön gemacht und sehr faszinierend. Ein bischen futuristisches High-Tech Flair. Force-Feedback-Maus, Spracherkennung, Projektionen, Augenbewegungserkennung, ...

Gegen Ende der Ausstellung dann das High-Light. Ein fast dunkler Raum mit beleuchteten Halbkugel am Boden und es schwirren Schwärme von Projezierten Lichtern am Boden herum. Die Schatten, die die Besucher werfen, werden registriert und um sie herum bildet sich eine Aura aus projeziertem Licht am Boden. Davon werden die Lichtpunkt-Schwärme wiederum beeinflusst und wenn die Aura eine der Halbkugel berührt, dann saussen die Lichtpunkte auf die Kugel zu, als ob sie magnetisch angezogen würden und verursachen beim Auftreffen ein Geräusch.

Ein sehr witziges Spielzeug und vorallem eine so seltsame, wenngleich auch beeindruckende und faszinierende Art der Interaktion. Die Fotos können die Szenerie nur teilweise wiedergeben, da sehr lange Belichtungszeiten notwendig waren und sich Aura, aber vorallem die Lichtpunkte, sehr schnell bewegen und somit auf den Fotos verwischen und allenfalls noch als Lichtstreifen erscheinen.


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